Mittwoch, 5. Oktober 2011
Mama, ich war an den Niagara-Fällen!
diefranzi, 05:22h
Wahnsinn, da sitz ich nun, das Wochenende ist vorbei und ich hab sooo viel gesehen! Wo fang ich an?
Also die erste Erkenntnis ist, dass 6Std. Bus fahren sehr, sehr lang sind. Oder viel mehr fast 7 Std., denn hinwärts haben wir länger gebraucht und standen vor Toronto im Stau – 20km von der Innenstadt entfernt (aber wohl schon IN Toronto) auf einer insgesamt 12-spurigen Autobahn…
Vorher sind wir zwischen Montréal und dem nächsten Stopp in Kingston 3Std. durchs Nichts gefahren. Wälder links und rechts der Straße und nichts sonst. Keine Abfahrt, kein Ort, nichts. 3Std. lang…
Aber wir sind gut angekommen und sind dann eine gute halbe Stunde voll bepackt durch das nächtliche Toronto gelaufen, um unsere Couchsurfer zu finden. Also die Couchsurfer waren ja wir, aber halt die, die uns unterbringen wollten. Ihr versteht mich schon.
Da war auch jemand zu Hause, der hat uns dann die Wohnung gezeigt. Wir hatten ein Zimmer für uns, weil eine Mitbewohnerin nicht da war, und haben dann auch am Abend nicht mehr viel gemacht, so platt wie wir waren.
Wir mussten ja auch am nächsten Morgen früh raus. 8h15 mussten wir wieder am Bus sein, also wieder eine halbe Stunde hinlaufen. Dieser Bus hat uns dann fast 2Std. entlang des Ontario-Sees gefahren, bis wir dann an den Niagara - Fällen waren.
Die Niagara – Fälle!
Wahnsinn. Ich war in der 8 oder 9. Klasse als wir Geografie beim guten Herrn Liebhold hatten. Einige von euch kennen den ja auch noch. Zur Erklärung für den Rest: Herr Liebhold war gefühlte 85 Jahre alt, lief immer mit seiner Lehrer-Tasche durch die Flure und rief: „Vorsicht, Salzsäure, heiß und fettig!“. Lustige Unterhemden hatte er immer an, die man auch durch die süßen roten Pullis gesehen hat. Und er reiste viel. Immer im Sommer. Sein Ziel: Alle Länder der Erde bereisen und ich denke, das hat er auch geschafft. Er war damals schon bei weit über 150 Ländern. Und dabei hat er fotografiert und seine Fotos als Dias aufbewahrt. Und immer am Ende eines Stoffgebietes hat er uns diese Dias vorgeführt zu dem jeweiligen Land, was wir gerade hatten. Ich kann mich an nicht mehr viel erinnern. Aber ich weiß noch genau, dass er uns von den Niagara – Fällen erzählt hat. Und dass ich mir damals gesagt hab: Wow, da muss ich mal hin.
Und jetzt war ich da. Jetzt laufen die Tränen, während ich das schreibe. Es ist so unglaublich toll, was ich gerade erleben darf.
Und dabei war so ein schlimmes Wetter. Ihr seht es ja auf den Fotos: Es hat geregnet, es war windig und es ist vor allem auch unter 10° seit Ende der letzten Woche. Wer angemessen gekleidet war, war eindeutig im Vorteil – und ich war’s nicht. Und mein Schirm war ja schon seit Wochen am kränkeln…es gibt auch Fotos, die seine Geschichte erzählen. Von „nicht mehr ganz in Form“ bis „kaputt“ und „im Mülleimer“. Denn da lag schon ein Artgenosse und ich hab meinen einfach dazu gelegt. Mit der Konsequenz, dass ich nun gar keinen Schirm mehr hatte. Aber das Problem hab ich dann am nächsten Tag in Toronto gelöst.
Ja, trotz des Wetters haben wir uns auf die berühmte „Maid of the Mist“ – also das Schiff dort – gewagt und sind bis ganz nah an die Horseshoe-Fälle herangefahren. Unglaublich beeindruckend das Ganze. Und ich war ganz nebenbei erwähnt auch so nah an den USA dran, wie noch nie zuvor und hab bestimmt von den amerikanischen Wasserfällen auch ein bisschen amerikanisches Wasser abbekommen. :)
Das Dorf drum herum ist aber, man muss es zugeben, unschlagbar gruselig und hässlich. Total das Touristen-Dorf mit lauter Geisterbahn-Wachsfiguren-Fastfood-Plastik-Buden mit ganz, ganz viel Bling Bling und Lärm. Schrecklich.
Ja, dann sind wir völlig durchnässt, tiefgekühlt und müde wieder zurückgefahren und wollten nur eins: nach Hause und duschen, einen Tee trinken und was Warmes anziehen. Danach wollten wir wieder in die Stadt und uns da ein bisschen umschauen.
Dann hatten wir nun endlich den 30minütigen Spaziergang wieder hinter uns, waren so glücklich, endlich im Hausflur zu stehen, da geht der Schlüssel nicht. Psychologisch betrachtet, war das ein echter Schlag ins Gesicht. Wenn man so kurz davor steht und dann geht die Tür nicht auf. Mit dem Handy war niemand zu erreichen. Also blieb uns nichts anderes übrig, als wieder zu gehen und unsere Sightseeing-Tour eben kalt und nass durchzuziehen. Bis wir dann abends um 21h ins Haus kamen…
Toronto ist ja die größte Stadt Kanadas. Es ist angeblich auch de sicherste in Nordamerika, aber ich weiß nicht, nach welchen Kriterien man da geht, denn von Montréal liest man dasselbe. Jedenfalls ist es eine komplett andere Welt als Montréal. Es ist ja auch eindeutig amerikanischer, weil nicht in Québec und damit englischsprachig. Es gibt alle 5m einen Starbucks oder Tim Hortons. Es ist überhaupt unglaublich, wie viele FastFood-Angebote es gibt. ÜBERALL sind die. Unglaublich.
Wir waren natürlich auch am CN-Tower. Dort haben wir geguckt, ob wir da mal hochfahren können, denn von oben kann man ja die ganze Stadt sehen und auf so ner Glasplatte laufen und so. Oder eben am Rand der Glasplatte stehen und verkrampft nach unten blinzeln für Angsthasen wie mich. :) Aber das kostet fix mal 25$ und das war uns dann doch zu viel – nur für einmal Fahrstuhl fahren. Schade, aber von unten war der Turm auch schön.
Am Abend waren wir dann also todmüde zu Hause, Bella fing an, krank zu werden, und ich hab mir einfach eingeredet, ich werd nicht krank. Meine Abwehrkräfte laufen auch grad heiß. Was die zu tun haben müssen, wenn man mal bedenkt, wie sehr ich immer friere und wie unpassend ich permanent gekleidet bin…Aber ich bin heute zumindest top in Form, während es Bella echt mies erwischt hat.
Am Montag sind wir dann mit unseren Sachen los, haben sie im Schließfach am Coach Terminal gelassen und sind dann noch mal durch die Stadt. Wir waren auf der Yonge-Street, welche nicht nur die Shopping-Meile Torontos ist, sondern auch mit 1860 km die längste Straße der Welt. Was nebenbei bemerkt komplett hohl ist, weil es ja im Grunde nur heißt, dass es die Straße ist, die am längsten nicht ihren Namen ändert…na ja. Angeben kann man trotzdem gut damit. :) Toronto hat auch eine Art Time Square. Und einen Hafen und von dort aus sind wir dann mit der Fähre rüber auf die Toronto Islands gefahren. Dort ist ein riesiger Park, alles schön grün – oder bunt zu dieser Jahreszeit. Und man hat einen tollen Blick auf die Skyline von Toronto. Und Strände sind dort. Also haben wir uns auch noch kurz an den Strand gesetzt – bei gefühlten -14° - und ein Päuschen gemacht.
Die Rückfahrt am Abend war dann wenig spektakulär. Der Bus war fast leer und Bella und ich hatten die meiste Zeit die vorderen 4 Sitze für uns – im Doppelstockbus oben ganz vorne, ein Spaß. Wir waren dann gegen 1h die Nacht zu Hause und ich war so gegen 2h im Bett und bin daher auch heute den ganzen Tag noch hinterher irgendwie. Wenn man ein WE weg ist, fehlen einem eben immer 2-3 Tage irgendwie…
Fazit dieses Wochenendes:
- mein Englisch ist grottenschlecht und ernsthaft verbesserungswürdig – 15Punkte im Englisch-LK und 4 Jahre später alles weg…also zumindest was das selbst sprechen angeht. Auch eine Frage des Selbstbewusstseins, aber jedenfalls muss sich das irgendwie wieder ändern…
- Toronto ist gar nicht so hässlich wie alle sagen, aber es wäre mir viel zu groß, um dort zu leben.
- Es gibt dort schwarze Eichhörnchen. :)
- Starbucks kann Leben retten, kann einen aber auch arm machen.
- Man sollte niemals Regenschirme für 2Euro kaufen.
- Wer nachts um 2 heimkommt, sollte am nächsten Tag frei bekommen.
- Auch auf einer 6stündigen Busfahrt hab ich nicht mehr Lust auf Psychometrie als zu Hause.
So, und jetzt noch ein kurzes „Und so geht es nächste Woche weiter…“:
Morgen Abend ist im Kongress-Zentrum eine Veranstaltung für internationale Studenten. Da haben wir alle eine Einladung bekommen und das musste man dann so ganz offiziell bestätigen und so. Bin mal gespannt, was das wird.
Und ich bin schon wieder am Organisieren, denn nächstes Wochenende gehen wir ja Kanu fahren und Campen…Also muss ich jetzt die Zeit vom letzten WE wieder reinholen plus welche vom nächsten vorholen. Logisch, ne. Passt.
So, ich glaube, das war im Grunde das Wichtigste. Ich befürchte, ich muss das jetzt alles auf Frz noch mal schreiben…Juhu!
Eine schöne Woche wünsche ich euch. Bis zum nächsten Mal!
Ganz liebe Grüße
Die Franzi
Also die erste Erkenntnis ist, dass 6Std. Bus fahren sehr, sehr lang sind. Oder viel mehr fast 7 Std., denn hinwärts haben wir länger gebraucht und standen vor Toronto im Stau – 20km von der Innenstadt entfernt (aber wohl schon IN Toronto) auf einer insgesamt 12-spurigen Autobahn…
Vorher sind wir zwischen Montréal und dem nächsten Stopp in Kingston 3Std. durchs Nichts gefahren. Wälder links und rechts der Straße und nichts sonst. Keine Abfahrt, kein Ort, nichts. 3Std. lang…
Aber wir sind gut angekommen und sind dann eine gute halbe Stunde voll bepackt durch das nächtliche Toronto gelaufen, um unsere Couchsurfer zu finden. Also die Couchsurfer waren ja wir, aber halt die, die uns unterbringen wollten. Ihr versteht mich schon.
Da war auch jemand zu Hause, der hat uns dann die Wohnung gezeigt. Wir hatten ein Zimmer für uns, weil eine Mitbewohnerin nicht da war, und haben dann auch am Abend nicht mehr viel gemacht, so platt wie wir waren.
Wir mussten ja auch am nächsten Morgen früh raus. 8h15 mussten wir wieder am Bus sein, also wieder eine halbe Stunde hinlaufen. Dieser Bus hat uns dann fast 2Std. entlang des Ontario-Sees gefahren, bis wir dann an den Niagara - Fällen waren.
Die Niagara – Fälle!
Wahnsinn. Ich war in der 8 oder 9. Klasse als wir Geografie beim guten Herrn Liebhold hatten. Einige von euch kennen den ja auch noch. Zur Erklärung für den Rest: Herr Liebhold war gefühlte 85 Jahre alt, lief immer mit seiner Lehrer-Tasche durch die Flure und rief: „Vorsicht, Salzsäure, heiß und fettig!“. Lustige Unterhemden hatte er immer an, die man auch durch die süßen roten Pullis gesehen hat. Und er reiste viel. Immer im Sommer. Sein Ziel: Alle Länder der Erde bereisen und ich denke, das hat er auch geschafft. Er war damals schon bei weit über 150 Ländern. Und dabei hat er fotografiert und seine Fotos als Dias aufbewahrt. Und immer am Ende eines Stoffgebietes hat er uns diese Dias vorgeführt zu dem jeweiligen Land, was wir gerade hatten. Ich kann mich an nicht mehr viel erinnern. Aber ich weiß noch genau, dass er uns von den Niagara – Fällen erzählt hat. Und dass ich mir damals gesagt hab: Wow, da muss ich mal hin.
Und jetzt war ich da. Jetzt laufen die Tränen, während ich das schreibe. Es ist so unglaublich toll, was ich gerade erleben darf.
Und dabei war so ein schlimmes Wetter. Ihr seht es ja auf den Fotos: Es hat geregnet, es war windig und es ist vor allem auch unter 10° seit Ende der letzten Woche. Wer angemessen gekleidet war, war eindeutig im Vorteil – und ich war’s nicht. Und mein Schirm war ja schon seit Wochen am kränkeln…es gibt auch Fotos, die seine Geschichte erzählen. Von „nicht mehr ganz in Form“ bis „kaputt“ und „im Mülleimer“. Denn da lag schon ein Artgenosse und ich hab meinen einfach dazu gelegt. Mit der Konsequenz, dass ich nun gar keinen Schirm mehr hatte. Aber das Problem hab ich dann am nächsten Tag in Toronto gelöst.
Ja, trotz des Wetters haben wir uns auf die berühmte „Maid of the Mist“ – also das Schiff dort – gewagt und sind bis ganz nah an die Horseshoe-Fälle herangefahren. Unglaublich beeindruckend das Ganze. Und ich war ganz nebenbei erwähnt auch so nah an den USA dran, wie noch nie zuvor und hab bestimmt von den amerikanischen Wasserfällen auch ein bisschen amerikanisches Wasser abbekommen. :)
Das Dorf drum herum ist aber, man muss es zugeben, unschlagbar gruselig und hässlich. Total das Touristen-Dorf mit lauter Geisterbahn-Wachsfiguren-Fastfood-Plastik-Buden mit ganz, ganz viel Bling Bling und Lärm. Schrecklich.
Ja, dann sind wir völlig durchnässt, tiefgekühlt und müde wieder zurückgefahren und wollten nur eins: nach Hause und duschen, einen Tee trinken und was Warmes anziehen. Danach wollten wir wieder in die Stadt und uns da ein bisschen umschauen.
Dann hatten wir nun endlich den 30minütigen Spaziergang wieder hinter uns, waren so glücklich, endlich im Hausflur zu stehen, da geht der Schlüssel nicht. Psychologisch betrachtet, war das ein echter Schlag ins Gesicht. Wenn man so kurz davor steht und dann geht die Tür nicht auf. Mit dem Handy war niemand zu erreichen. Also blieb uns nichts anderes übrig, als wieder zu gehen und unsere Sightseeing-Tour eben kalt und nass durchzuziehen. Bis wir dann abends um 21h ins Haus kamen…
Toronto ist ja die größte Stadt Kanadas. Es ist angeblich auch de sicherste in Nordamerika, aber ich weiß nicht, nach welchen Kriterien man da geht, denn von Montréal liest man dasselbe. Jedenfalls ist es eine komplett andere Welt als Montréal. Es ist ja auch eindeutig amerikanischer, weil nicht in Québec und damit englischsprachig. Es gibt alle 5m einen Starbucks oder Tim Hortons. Es ist überhaupt unglaublich, wie viele FastFood-Angebote es gibt. ÜBERALL sind die. Unglaublich.
Wir waren natürlich auch am CN-Tower. Dort haben wir geguckt, ob wir da mal hochfahren können, denn von oben kann man ja die ganze Stadt sehen und auf so ner Glasplatte laufen und so. Oder eben am Rand der Glasplatte stehen und verkrampft nach unten blinzeln für Angsthasen wie mich. :) Aber das kostet fix mal 25$ und das war uns dann doch zu viel – nur für einmal Fahrstuhl fahren. Schade, aber von unten war der Turm auch schön.
Am Abend waren wir dann also todmüde zu Hause, Bella fing an, krank zu werden, und ich hab mir einfach eingeredet, ich werd nicht krank. Meine Abwehrkräfte laufen auch grad heiß. Was die zu tun haben müssen, wenn man mal bedenkt, wie sehr ich immer friere und wie unpassend ich permanent gekleidet bin…Aber ich bin heute zumindest top in Form, während es Bella echt mies erwischt hat.
Am Montag sind wir dann mit unseren Sachen los, haben sie im Schließfach am Coach Terminal gelassen und sind dann noch mal durch die Stadt. Wir waren auf der Yonge-Street, welche nicht nur die Shopping-Meile Torontos ist, sondern auch mit 1860 km die längste Straße der Welt. Was nebenbei bemerkt komplett hohl ist, weil es ja im Grunde nur heißt, dass es die Straße ist, die am längsten nicht ihren Namen ändert…na ja. Angeben kann man trotzdem gut damit. :) Toronto hat auch eine Art Time Square. Und einen Hafen und von dort aus sind wir dann mit der Fähre rüber auf die Toronto Islands gefahren. Dort ist ein riesiger Park, alles schön grün – oder bunt zu dieser Jahreszeit. Und man hat einen tollen Blick auf die Skyline von Toronto. Und Strände sind dort. Also haben wir uns auch noch kurz an den Strand gesetzt – bei gefühlten -14° - und ein Päuschen gemacht.
Die Rückfahrt am Abend war dann wenig spektakulär. Der Bus war fast leer und Bella und ich hatten die meiste Zeit die vorderen 4 Sitze für uns – im Doppelstockbus oben ganz vorne, ein Spaß. Wir waren dann gegen 1h die Nacht zu Hause und ich war so gegen 2h im Bett und bin daher auch heute den ganzen Tag noch hinterher irgendwie. Wenn man ein WE weg ist, fehlen einem eben immer 2-3 Tage irgendwie…
Fazit dieses Wochenendes:
- mein Englisch ist grottenschlecht und ernsthaft verbesserungswürdig – 15Punkte im Englisch-LK und 4 Jahre später alles weg…also zumindest was das selbst sprechen angeht. Auch eine Frage des Selbstbewusstseins, aber jedenfalls muss sich das irgendwie wieder ändern…
- Toronto ist gar nicht so hässlich wie alle sagen, aber es wäre mir viel zu groß, um dort zu leben.
- Es gibt dort schwarze Eichhörnchen. :)
- Starbucks kann Leben retten, kann einen aber auch arm machen.
- Man sollte niemals Regenschirme für 2Euro kaufen.
- Wer nachts um 2 heimkommt, sollte am nächsten Tag frei bekommen.
- Auch auf einer 6stündigen Busfahrt hab ich nicht mehr Lust auf Psychometrie als zu Hause.
So, und jetzt noch ein kurzes „Und so geht es nächste Woche weiter…“:
Morgen Abend ist im Kongress-Zentrum eine Veranstaltung für internationale Studenten. Da haben wir alle eine Einladung bekommen und das musste man dann so ganz offiziell bestätigen und so. Bin mal gespannt, was das wird.
Und ich bin schon wieder am Organisieren, denn nächstes Wochenende gehen wir ja Kanu fahren und Campen…Also muss ich jetzt die Zeit vom letzten WE wieder reinholen plus welche vom nächsten vorholen. Logisch, ne. Passt.
So, ich glaube, das war im Grunde das Wichtigste. Ich befürchte, ich muss das jetzt alles auf Frz noch mal schreiben…Juhu!
Eine schöne Woche wünsche ich euch. Bis zum nächsten Mal!
Ganz liebe Grüße
Die Franzi
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